Craniosacrale Osteopathie

Die craniosacrale Osteopathie konzentriert sich auf den Schädel mit dem zentralen Nervensystem bis zum Kreuzbein sowie der Struktur und Funktionalität des Kauapparates. Im Zentrum der craniosakralen Therapie steht die Bewegung der Gehirnflüssigkeit, dem Liquor Cerebrospinales, der das zentrale Nervensystem schützt und ernährt.

CMD                              

  • Zahn- und Kieferfehlstellungen
  • nächtliches Zähneknirschen
  • Zungenfehlfunktionen wie Zungenpressen oder falsches Schlucken
  • Schmerzen, Knacken, Bewegungseinschränkungen im Kieferbereich
  • Schmerzen in Nacken, Schultern, Rücken, Kopf, Gesicht, Ohrgeräusche
  • Beckenschiefstand mit unterschiedlichen Beinlängen
  • Blockaden in Wirbelsäule, Kreuzdarmbeingelenken

 

Viscerale Osteopathie

Die viscerale Osteopathie beschäftigt sich mit den Bewegungseinschränkungen der inneren Organe. Bei der Behandlung versucht der Osteopath mit sanften Hangriffen die eingeschräkte Bewegung der Organe zu korregieren.

Parietale Osteopathie

Die parietale Osteopathie wird bei Störungen und Erkrankungen am Stütz- und Bewegungsapparat angewandt. Die parietale Osteopathie ist der Bereich osteopatischer Behandlung, der sich mit den Faszien, Muskeln, Knochen und Gelenken des Körpers befasst. 

Faszienbehandlung

 

Bei vielen Menschen sind die Faszien verdickt, verklebt und verdreht.

Die Folgen sind häufig: ein unwohles Gefühl, Steifheit und Schmerzen im Körper.

Durch Faszientherapie lassen sich Faszien lösen. So befreit diese Therapie von akuten und chronischen Schmerzen und erhöht Beweglichkeit sowie Wohlbefinden im Körper – das führt oft zu einem neuen Gefühl von Vitalität und Leichtigkeit.